Mutter der göttlichen Weisheit

Rosenkönigin von Heroldsbach

Vorwort

Die angeblichen Marienerscheinungen (1949) in Heroldsbach erregten großes Aufsehen. Die kirchliche Prüfungskommission untersuchte die Phänomene vor Ort und entschied negativ. Ein Dekret aus Rom (1950) bestritt den Heroldsbacher »Erscheinungen« jede übernatürliche Herkunft. Der damit verbundene Kult wurde verboten. Der Zustrom von Pilgern und Neugierigen ging nach diesen einschneidenden Maßnahmen zwar deutlich zurück, zu einem völligen Stillstand kam es jedoch nicht. Erzbischof Dr. Karl Braun von Bamberg regelte am 1.5.1998 die ungeklärte Situation. Seitdem hat das Gelände mit seinen Andachtsstätten den Status einer »Gebetsstätte«. Die Erzdiözese Bamberg betraute die Ordensgemeinschaft der Augustiner Chorherren mit der Seelsorge. Der besondere Titel, unter dem die Mutter Gottes in Heroldsbach verehrt wird, lautet seitdem: »Mutter der göttlichen Weisheit«. Seit 2009 wird in der Gebetsstätte die Eucharistische Anbetung rund um die Uhr gepflegt.

Webseite

https://www.gebetsstaette-heroldsbach.de


Erscheinungen 1949 - 1952

Die Gottesmutter Maria erscheint ab dem 9. Oktober 1949, dem Rosenkranzfest, einigen Mädchen (Kuni Schleicher, Grete Gügel, Erika Müller, Marie Heimann). Die Mädchen waren zehn und elf Jahre alt. Später kamen drei weitere (Betty Büttner, Antonie Saam, Irma Mehl) zu der Seherinnengruppe dazu. Allmählich wurden auch Erwachsene (gegen 300 Personen insgesamt) in die Erscheinungen einbezogen. Am 8. Dezember, Fest der Unbefleckten Empfängnis, erlebten 10 000 Personen die Lichtphänomene eines Sonnenwunders. Es wurde auch von Visionen, ausgesprochenen Prophezeiungen und Botschaften Marias berichtet. Die Vorgänge dauerten mit Unterbrechungen bis zum Oktober 1952 an.

9. Oktober 1949

DIE ERSTEN ERSCHEINUNGEN IM OKTOBER 1949

Die genannten vier Kinder sammelten im Herbstwald bunte Blätter. Auf einmal sahen sie über einem Birkenwäldchen ein Schriftzeichen, etwa ½ Meter hoch: J S H nach kurzer Zeit erschien an der selben Stelle eine weißgekleidete Frau (wie eine Schwester); die Kinder glauben, die Gottesmutter zu erkennen. Sie ist wie durchsichtig. Vier Tage später sind die Mädchen wieder auf dem Hügel und stehen derselben Erscheinung gegenüber. Sie fragen: "Was ist dein Wunsch?" Und sie erhalten eine Antwort (Man weiß nicht, hört man`s von Innen her oder von Außen, die Antwort ist einfach da, und die Worte muss man selber bilden, beschreibt ein Mädchen den Vorgang): "Die Leute sollen fest beten." Dann werden sie von Maria gesegnet, und die Erscheinung ist fort. Acht Tage später wieder eine Erscheinung. Die Kinder stellen eine von dem Geistlichen Rat Johannes M. Heer geforderte Frage: Liebe Gottesmutter, was hindert dich, uns näherzutreten? Darauf die Antwort: "Ich bin gekommen, um die Menschen nochmals aufzurufen zu Gebet und Buße. Die Leute sollen fest beten!" Die Kinder stellen getrennt dieselbe Frage und werden danach Einzeln befragt; alle vier geben diese Antwort! Es kommen bereits mehrere tausend Besucher pro Tag. Es werden Sonderzüge organisiert und an einem Tag zählt man sogar 60 000 Besucher! Am 31.10.1949 läßt Pfarrer Walz fragen: "Liebe Muttergottes, bist du mit deinem Leib in den Himmel aufgenommen worden?" Antwort: "Ja, aber ich bin die kleine Magd geblieben"

 

8. Dezember 1949

DAS GROSSE SONNENWUNDER AM 8. DEZEMBER 1949

Der Pfarrer von Heroldsbach, Johannes Gailer, berichtet: Am 8.12.1949 waren ca. 8000 Menschen da. Ich habe eine Prozession gehalten. Auf einmal gab es eine Unruhe. Was war los? Ich kam bis zum Birkenwald und hielt dort eine Andacht. Da riefen die Leute: Pfarrer, hör auf und schau, was da ist! Die Sonne kam auf uns zu und knisterte ganz gewaltig. Ich sah darin einen 20 Zentimeter breiten Kranz von Rosen. Antonie Saam sah in der Sonne die Muttergottes mit Kind. Wir waren zu fünf Geistlichen oben. Solange ich lebe, werde ich das bezeugen. Die Sonne hat geschienen ½ bis ¾ Stunde. Sie kam vor und ging wieder zurück. Bis auf ca. 4 Meter kam die Sonne heran. In 45 Kilometer Umkreis wurde es gesehen. Wir haben uns an die Wetterwarten gewandt und die Auskunft bekommen, dass am 8.12.1949 keinerlei Sonneneinstrahlung stattgefunden hat. Der Himmel war allenthalben grau verhangen gewesen, genau wie in Heroldsbach bis 15.15 Uhr, als das Sonnenwunder einsetzte. Eben deshalb ein Wunder, weil es natürlich nicht zu erklären war. Alle Seherinnen sagten während der Erscheinung und auch nachher beim Einzelverhör im Pfarrhof, dass sie die Muttergottes in der drehenden Sonne gesehen haben und auch noch in der untergehenden Sonne. Auf die Frage der Kinder an die Gottesmutter (formuliert vom Geistlichen Rat J.B. Walz), ob dies ein Zeichen der Echtheit gewesen sei, kam die Antwort: "Das habe ich gemacht, weil noch so viele Ungläubige sind, daß sie es auch glauben."

 

25. Dezember 1949

WEIHNACHTSVISIONEN 1949

Mehr als 4000 Pilger hatten sich am 25.12.1949 um 18 Uhr an der Erscheinungsstelle eingefunden. Zuerst erschien Maria mir dem Kind über den Birken wie sonst und sagte: "Die Menschen sollen mehr Buße tun und fest beten, in der Weihnachtszeit sollen die Leute besonders die Heilige Familie verehren, alle Tage den Rosenkranz beten und dazu eine Andacht zum Herzen Mariens." Dann entsteht eine große Erregung. Eines der Mädchen ruft, daß sie den Hl. Josef sieht und die Krippe mit dem Jesuskind, und daneben Maria und Josef. Die anderen Kinder bezeugen das und setzen fort - in größter Erregung und freudiger Überraschung. Sie sehen die Heilige Familie, beginnend mit der Verkündigung der Geburt Jesu durch einen Engel an die Hirten bis zur Flucht nach Ägypten, zuletzt wieder die Krippe. Die Visionen dauern bis gegen 19 Uhr. Der Eindruck auf die Versammelten ist erschütternd und durchaus glaubwürdig in dem Sinn, daß Kinder dieses Alters nicht gemeinsam eine Dreiviertelstunde lang fortlaufend eine derartige Fülle von Erscheinungen mit s komplizierten Handlungen erdichten und wiedergeben können.

 

9. Februar 1950

WEITERE ERSCHEINUNGEN IM FRÜHJAHR 1950

Der Pilgerstrom reißt nicht mehr ab, ganz im Gegenteil, in den folgenden Monaten kommen täglich Tausende nach Heroldsbach zum Gebet. In unregelmäßigen Abständen finden Erscheinungen mit kurzen Botschaften statt. Immer wieder reicht Maria den Kindern ihre Hände, so daß sie nicht nur sehen und hören, sondern auch fühlen. Am 9.2.1950 dürfen sie einen Blick in den Himmel tun und sehen die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Kinder sagen darüber: "Das Schönste, was wir im Leben gesehen haben, am liebsten wären wir alle gleich mit den Himmel gegangen."

Mai 1950

EINE VISION VOM MISSBRAUCH DER ATOMKRAFT

Eine erwachsene Seherin sah ein großes Spinnennetz, das sich durchs ganze Weltall zog. In seinem Zentrum saß eine metallen blinkende Spinne. Die Frau hörte eine Stimme: "Dieses Netz darf nicht berührt werden, wird es berührt, zerreißt es." Sobald die Spinne in Bewegung kam, hörte ich ein furchtbares Getöse, es entstanden Erdspalten, in denen ganze Häuser versanken. Ich hörte großes Jammergeschrei der Menschen, die von der aufgewühlten Erde verschlungen wurden. Es lagen soviele Menschen tot auf den Straßen, daß man sie auf pferdebespannte Flachwagen legte und zur Seite führte. Autos und Flugzeuge hatten wir keine mehr, auch kein künstliches Licht. Ich sah das Meer in seinem Wellengang haushoch übertreten und viele Städte und Dörfer überschwemmt werden. Die Speisen waren meistenteils vergiftet, die Menschen die doch davon aßen, starben an heftigen Leibkrämpfen. Wir hatte nur mehr ganz wenig gesunde Nahrung.

26. September 1950

ERSCHEINUNGEN UND BOTSCHAFTEN BIS HERBST 1950

Aus vielen Erscheinungen und Botschaften vom Mai bis Oktober nur ein paar Proben: "Das Volk hat nicht getan, um was ich gebeten habe." "Sie sollten Buße tun und haben es nicht getan." "Einer nur ist, der es aufhalten kann, das ist der Heiland, Jesus Christus." "Er wird die Katastrophe abwenden, wenn der größte Teil der Gläubigen auch tatsächlich Buße tut und Besserung verspricht." "Es wird das Unheil kommen und eine große Hungersnot." "Bringt morgen Kerzen und Streichhölzer mit, ich will sie weihen." In mehreren Erscheinungen weint Maria teilweise bitterlich. Als man nach dem Grund dafür fragt, schweigt Maria. Am 26.9 lehrt sie ein Gebet: "O Maria, laß uns unter deinen Mantel stehen. Es ist das Haus, da können wir nicht zugrunde gehen."

9. Oktober 1950

ERSTER JAHRESTAG DER ERSCHEINUNG

Maria erscheint und sagt: "Liebe Kinder, betet, betet, betet!" Dann verlassen die Kinder den Hügel und gehen in die Kirche. Dort erscheint Maria in der Lourdesgrotte, segnet das Volk und entschwebt in Richtung Erscheinungshügel. Am Abend haben die Mädchen in der Kirche noch einmal eine Erscheinung, bei der Maria sagt: "Ich verlasse euch nicht. Seid nicht traurig. Ich bin ja bei euch." Dann entfernt sie sich wieder in Richtung Hügel. Ebenso Jesus, der ihnen nach Maria erscheint und sie auffordert, ihm die Treue zu halten. In der Nacht wird in der Kirche durchgebetet. Da erscheint das Jesuskind und fordert die Kinder auf, am nächsten Tag wieder auf den Hügel zu kommen. Am nächsten Tag kommen zwei Seherinnen auf den Berg, Maria mit dem Jesuskind erscheint ihnen und fordert sie wieder zum Kommen auf.

1. November 1950

ERSCHEINUNG MARIAS VOR 300 ERWACHSENEN

In der Nacht zum 1.11.1950, dem Tag der Dogmenverkündigung der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel, erscheint Maria mit schwarzem Rosenkranz und zeigt sich etwa 300 Erwachsenen. Viele eidesstattliche Erklärungen dieser Erscheinung liegen vor.

13. März 1951

ERSCHEINUNG MARIAS ZUSAMMEN MIT VIELEN HEILIGEN

Eine große Menschenmenge hatte sich mit den kleinen Seherinnen auf dem Berg versammelt. Da erschien Maria mit dem Jesuskind und nacheinander viele Heilige, die bald da, bald dort auf der Wiese auftauchten, und von den Kindern bemerkt und begrüßt wurden: Zuerst zeigt sich eine Vision der Hl. Dreifaltigkeit über dem Birkenwald, dann der Hl. Franz von Assisi und schließlich ein im Ruf der Heiligkeit am 3.4.1936 gestorbene Baron K.F. (der in einigen Visionen kommende große Dinge gesehen und angekündigt hatte). Die Heiligen begrüßten die Kinder und den Pfarrer mit Handschlag oder Segen. Dann erschienen der Hl. Aloysius, der Hl. Stanislaus Kostka, die Hl. Agnes, die kleine Hl. Theresia und Maria Goretti. Als die Kinder einmal nach dem Sinn des Handschlags und dem Erscheinen gerade dieser Heiligen fragen, hören sie die Antwort: "Damit eure Hände nichts Unkeusches tun. Ihr sollt dem Jesuskind und der Muttergottes und den Heiligen immer fest in die Augen schauen, damit ihr keine Freude habet an unkeuschen Sehen. Ihr sollt dem Leib und seinen Sinnen nie nachgeben, denn einmal kommt das Gericht, und dann wird alles offenbar werden, das Gute und das Böse. Der Himmel hat sich hier auf die Erde gesenkt, aber er wird sich bald wieder schließen."

April 1951

ERSCHEINUNGEN HEILIGER/MÄRTYRER

Die Heiligen Fauremus und Rasellus offenbaren sich als Märtyrer an der Wende vom 1. und 2. Jahrhundert. Der mittlerweile heiliggesprochene P. Josef Freinademetz erscheint und weist auf die beiden Steyler Patres Nies und Henle hin, die tatsächlich einige Tage vor ihm 1897 in China ermordet worden waren, wie Nachforschungen ergeben haben - die Kinder können alle diese Personen nicht gekannt haben.

 

6. Mai - 15. Juni 1951

EINIGE EINDRUCKSVOLLE ERSCHEINUNGEN

Am 6.5.1951 erscheint Maria in ihrem großen blauen Mantel und fordert die Anwesenden auf, zusammenzutreten, damit alle darunter Platz finden. Am 13.6.1951 erscheint der blutüberströmte gekreuzigte Heiland und kündigt an, daß jetzt ein furchtbarer Kampf beginnt. Am 15.6.1951 schwebt Maria in eine etwas entfernter liegende Mulde, die der Großmutter eines der kleinen Mädchen gehört, also bei der bald nachher erfolgten Absperrung frei bleiben mußte.

9. Oktober 1952

DRITTER JAHRESTAG DER ERSCHEINUNG

Mittlerweile war eine Kapelle gebaut worden, in der ein großes Kruzifix aufgestellt worden war. Die Seherin M. W. sah den Thron Gottes und den 12-jährigen Jesusknaben vor ihm, der mit den Pilgern zusammen die Messe geistig feierte. Als sie zur Kommunion gekommen waren, erstrahlte die konsekrierte Hostie, und Jesus schwebte auf einer Lichtbahn zum Erscheinungsort nieder, aus der Hostie schwebten viele kleine Hostien mit ihm und verteilten sich, so daß jeder der Versammelten eine erhielt. Dann gebot Jesus, auch den nicht hier Anwesenden, im Glauben Verbundenen, eine Hostie zu bringen. Viele Engel hatten die Feier begleitet, besonders bei der abschließenden Danksagung, wo sie vom Thron Gottes her die Worte hörten: "Eure Gebete dringen durch den Himmel. Nicht mehr lange, dann wird euch geholfen werden. Es liegen noch viele dunkle Wolken über der Welt. Betet, betet, betet viel!" Dann erschien neben dem Thron Gottes Maria als Königin mit Krone und Zepter, ebenfalls auf einem goldenen Thron. Sie trug ein weißes Gewand und hatte einen goldenen Brokatmantel um, der mit himmlischer Bläue durchwirkt war.

31. Oktober 1952

DIE LETZTE ERSCHEINUNG

Die Kinder waren seit dem 9.10.1952 auf diesen Abschiedstag vorbereitet worden - in einzelnen Erscheinungen. Um 15 Uhr hatten sich viele Menschen versammelt. Maria erschien mit dem Jesuskind und sagte: "Wir sind nicht gekommen, um Wunder zu wirken, sondern um hier zu Gebet und Buße aufzurufen. Betet weiter auf dem Berg, auch wenn wir nicht mehr hier erscheinen." Später durften alle, die wollten, dem Jesuskind die Hand reichen, am Abend auch der himmlischen Mutter, die mit einer Botschaft den Abend beschloß: "Wir freuen uns über die vielen Pilger, die hier versammelt sind. Liebe Kinder, liebe Pilger, jetzt sind es bis zum Abend nur noch wenige Stunden. Ihr müßt euch damit abfinden, daß wir heute zum letzten mal bei euch erscheinen. Vertraut weiter auf unsere Hilfe; wir werden euch in der größten Not beistehen." Dann erschienen zwanzig Engel, die vom Himmel her Maria entgegenkamen; über dem Birkenwald wurden die Hl. Theresia vom Kinde Jesus, die Hl. Bernadette, Maria Goretti und Aloysius mit der Hl. Gemma Galgani, Elisabeth von Thüringen, Johannes Nepomuk und Antonius von Padua sichtbar sowie noch andere deren Namen nicht genannt wurden. Dann kamen immer mehr Engel in weißen, rosaroten und blauen Gewändern, darunter auch viele musizierende. Sie spielten Ihr Freunde Gottes allzugleich. - Bald sangen die Pilger mit, nachdem die Kinder die Melodie mitzusummen begonnen hatten. Zum Abschluß sagte die Hl. Theresia: "Wir freuen uns über das Gebet der Pilger, das sie von ganzem Herzen hier verrichte. Vertraut auf unsere Hilfe und betet hier weiter, auch wenn wir nicht mehr kommen. Wir müssen von euch Abschied nehmen, aber wir sehen uns im Himmel wieder. Sagt, wollt ihr uns die Treue halten?" Um 23 Uhr erschien Maria noch einmal den Seherinnen am Hügelplateau: Sie sagte: "Der Sieg wird unser sein! - Man hat nicht auf meine Worte und auf die meines lieben Sohnes gehört und auf das, was wir zur Rettung aller gefordert haben. Jetzt ist es zu spät, daß sich die Menschheit noch bekehren wird. Es ist der letzte Ruf, den wir hier an sie gerichtet haben. Betet viel für die Priester, daß sie sich auf die Knie werfen und mit euch beten. Jedes Kind möge mir und meinem lieben Sohn die Hand reichen." Auf einer Lichtbahn entschwand plötzlich die Erscheinung. Dabei entfaltete sich plötzlich ein lichtblauer riesiger Mantel, den Engel der Gottesmutter umgelegt hatten, über den ganzen Berg. Innen war der Mantel blutrot, außen mit einer dicken Brokatborte eingefaßt - ein richtiger Königsmantel, der Schutzmantel, den die Gottesmutter auf der Welt zurückließ.

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